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Trockenes, nasses und hybrides Fräsen in der Zahnmedizin: Der vollständige Vergleich bis 2026

In der sich rasant entwickelnden Welt der CAD/CAM-Zahntechnik ist die Auswahl des richtigen Frässystems entscheidend für die Herstellung hochwertiger CAD/CAM-Zahnrestaurationen.

Mit Beginn des Jahres 2026 werden die CAD/CAM-Arbeitsabläufe in Zahnkliniken und CAD/CAM-Zahnlaboren zunehmend auf fortschrittliche Fräsmaschinen angewiesen sein, um die unterschiedlichsten Materialien und Anwendungen bearbeiten zu können.

Dieser umfassende Vergleich analysiert die verschiedenen zahnärztlichen Fräsverfahren – trockene, nasse und hybride – und hebt deren jeweilige Stärken, Grenzen und idealen Anwendungsfälle hervor.

Ob Sie Ihre CAD/CAM-Zahnarztausrüstung modernisieren oder die Effizienz Ihres Labors optimieren möchten – das Verständnis dieser Unterschiede kann Ihnen zu intelligenteren Investitionen verhelfen.

 Nassschneideverfahren für Zahnprothesen

Was ist Trockenfräsen in der Zahnmedizin?

Das Trockenfräsen arbeitet ohne Kühlmittel; zur Entfernung der Fräsreste werden Luft- oder Vakuumsysteme eingesetzt. Es ist besonders effizient für harte, nicht wärmeempfindliche Materialien in der CAD/CAM-Zahntechnik.

 Trockene Dentalfräsmaschine im Betrieb

Wichtigste Vorteile: Hohe Geschwindigkeit (oft 15–20 Minuten pro Zirkonkrone), geringer Wartungsaufwand (keine Wassertanks oder Filter) und Eignung für den unbeaufsichtigten Betrieb über Nacht. Dadurch ist das Gerät ideal für die Massenproduktion von CAD/CAM-Zahnersatz wie Vollzirkonbrücken in stark frequentierten CAD/CAM-Dentallaboren.

  • Nachteile: Es besteht die Gefahr einer Wärmeentwicklung, die zu Mikrorissen in empfindlichen Materialien führen kann, und es sind Maßnahmen zur Staubbekämpfung erforderlich.
  • Optimale Anwendungsbereiche: Verarbeitung von Zirkonoxid, PMMA, Wachs und PEEK für langlebige Prothesen. Fortschritte bei Werkzeugbeschichtungen haben bis 2026 die Standzeit von Fräsern auf 80–100 Einheiten pro Satz verlängert und somit die Kosten gesenkt.
 Trockengeschnittene Zirkonoxidprothesen

Was ist Nassfräsen in der Zahnmedizin?

Beim Nassfräsen wird flüssiges Kühlmittel zur Wärmeableitung und zum Wegspülen von Partikeln verwendet. Dadurch erzielt man hervorragende Präzision bei spröden oder wärmeempfindlichen Substraten in dentalen CAD/CAM-Systemen.

 W4Z Pro Glas-Keramik-Fräsmaschine

Wichtigste Vorteile: Hervorragende Oberflächengüte und Kantenstabilität (z. B. ±5–10 µm Genauigkeit), wodurch thermische Schäden vermieden und eine glänzende Optik gewährleistet werden. Unverzichtbar für Materialien, die rissfreie Ergebnisse erfordern.

  • Nachteile: Höherer Wartungsaufwand (Kühlmittelwechsel, Filtration), geringere Geschwindigkeiten aufgrund von Kühlzyklen und die Möglichkeit unsaubererer Arbeitsabläufe.
  • Optimale Anwendungsbereiche: Glaskeramiken wie Lithiumdisilikat, Komposite und Titan für ästhetische Veneers, Inlays und Implantatkomponenten. In modernen CAD/CAM-Systemen ermöglicht der Nassprozess die Herstellung komplexer CAD/CAM-Zahnrestaurationen mit minimaler Nachbearbeitung.

Was ist Hybrid-Dentalfräsen?

Hybridsysteme vereinen Trocken- und Nassbearbeitung in einer einzigen Maschine und ermöglichen so einen nahtlosen Moduswechsel für vielseitige CAD/CAM-Anwendungen im Dentallabor.

 H5Z Hybrid Duo 5-Achs-Fräsmaschine für Zirkonoxid und Glaskeramik
  • Wichtigste Vorteile: Volle Materialkompatibilität, optimierte Effizienz (Moduswechsel ohne Ausfallzeiten) und Platz-/Kostenersparnis durch den Austausch mehrerer Geräte. Echte Hybridgeräte ab 2026 bieten automatische Reinigung und KI-gestützte Modusauswahl für gesteigerte Produktivität.
  • Nachteile: Etwas höhere Anschaffungskosten und ein moderaterer Wartungsaufwand im Vergleich zu Single-Mode-Maschinen, wobei die nativen Designs die Probleme jedoch minimieren.
  • Optimale Einsatzgebiete: Gemischte Arbeitslasten in der Keramikproduktion, von der Massenproduktion von Zirkonoxid (trocken) bis hin zur präzisen Keramikbearbeitung (nass). Modelle wie die DNTX-H5Z veranschaulichen dies mit echter 5-Achsen-Präzision und umfassender Integration in offene Systeme.
 Nassgeschnittene PMMA-Prothesen

Direktvergleichstabelle

Um die Unterschiede in der CAD/CAM-Technologielandschaft für die Zahnmedizin im Jahr 2026 zu veranschaulichen, folgt hier eine detaillierte Vergleichsanalyse auf Basis wichtiger Kennzahlen:

Aspekt Trockenmahlen Nassmahlen Hybridfräsen
Unterstützte Materialien Zirkonoxid, PMMA, Wachs, PEEK Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Verbundwerkstoffe, Titan Alle (Nahtloses Umschalten)
Geschwindigkeit Am schnellsten (15-20 Min./Einheit) Mittel (20-30 Min./Einheit) Variable (optimiert pro Modus)
Präzision und Verarbeitung Gut (±10-15µm, Rissgefahr) Ausgezeichnet (±5-10µm, glatte Ränder) Überlegen (modusspezifische Optimierung)
Wartung Niedrig (nur für Staubsauger) Hoch (Kühlmittelmanagement) Mittel (Automatisierte Übergänge)
Kosteneffizienz Niedriger Anfangswert, hoher Wert für das Volumen Mittelklasse, Spezialisiert Höchster ROI (Vielseitige Einsatzmöglichkeiten)
Ideal für Labore mit hohem Durchsatz Ästhetik-orientierte Kliniken Diverse CAD/CAM-Dentallabore
Einschränkungen Wärmeempfindliche Materialien Langsamer, chaotischer Höhere Vorabinvestition

Diese Tabelle verdeutlicht, wie Hybride Lücken in den Arbeitsabläufen von dentalen CAD/CAM-Systemen schließen und dadurch immer beliebter werden.

Markteinblicke und Daten für 2026

Der globale Markt für zahnärztliche Fräsmaschinen boomt und soll Prognosen zufolge von 984,9 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf 1.865 Millionen US-Dollar im Jahr 2032 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 9,5 % wachsen. Hybridsysteme treiben die Innovationen aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit maßgeblich voran. Allein der Markt für Hybridsysteme wird im Jahr 2024 auf rund 1.850 Millionen US-Dollar geschätzt, was die rasante Verbreitung widerspiegelt. Umfragen in CAD/CAM-Zahnlaboren zeigen Effizienzsteigerungen von 20–30 % durch den Einsatz von Hybridsystemen. Geringerer Werkzeugverschleiß und eine größere Materialauswahl verstärken diesen Trend.

Fazit: Die richtige Wahl für Ihre Praxis treffen

Letztendlich hängt das optimale Fräsverfahren im Jahr 2026 von Ihrem aktuellen Patientenmix und Ihren Wachstumszielen ab. Bei einem Arbeitsablauf, der hauptsächlich Zirkonoxid in großen Mengen umfasst, kann ein dediziertes Trockenfrässystem ausreichen. Für vorwiegend ästhetische Fälle mit Glaskeramik bietet das Nassfräsen unübertroffene Präzision. Für die meisten modernen Kliniken und Labore, die eine Vielzahl von Restaurationen durchführen, bietet jedoch ein echtes Hybridsystem wie die DNTX-H5Z die größte Flexibilität und den höchsten langfristigen Nutzen – es deckt alle Materialien effizient in einem kompakten Gerät ab.

Sie möchten Ihre Optionen erkunden? Besuchen Sie globaldentex.com, um mehr über die DNTX-H5Z zu erfahren, die technischen Daten einzusehen oder eine kostenlose Vorführung zu vereinbaren. Unser Team unterstützt Sie gerne dabei, herauszufinden, wie eine Hybridfräsmaschine Ihren individuellen Anforderungen entspricht.

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